07.10.2019 Wir erkunden Adelaide (Tag 190)

Am heutigen Tag wollen wir uns die Stadt Adelaide ansehen. Wir frühstücken in der schönen Morgensonne und fahren danach die letzte Strecke bis in die Stadt. Auf den Straßen ist, obwohl es ein Montag ist erstaunlich weni los und wir finden im Internet heraus, dass heute in South Australia ein Feiertag ist und deswegen viele Geschäfte geschlossen haben. Zuerst suchen wir in einem Wohngebiet nah am Flughafen nach einem Parkplatz für Kenobi, da wir am nächsten Tag nach Alice Springs für eine Uluru Tour fliegen. Glücklicherweise finden wir eine Straße neben dem Flughafen die gut passt und fahren dann in die Innenstadt. Wir finden einen kostenlosen Parkplatz direkt am Stadtrand und laufen los. Über einen kleinen japanischen Garten, geht es zum Victoria Square, der direkt in der Innenstadt liegt. Kurz dahinter kommen wir am Rathaus von Adelaide vorbei.

Victoria Square Adelaide Australien
Rathaus Adelaide Australien

Über das alte und neue Parlament schlendern wir durch die Innenstadt wo viele Geschäfte doch auf haben und es ziemlich wuselig ist. Da es leicht zu regnen anfängt, holen wir uns einen Snack und suchen uns ein trockenes Plätzchen. Langsam kommt die Sonne wieder raus und wir laufen zur St. Peter’s Kathedrale und zum Adelaide Oval, bei dem es sich um ein großes Stadion für verschiedene Sportarten und Veranstaltungen handelt.

Bücherei Adelaide Australien
St. Peter's Kathedrale Adelaide Australien

Da wir entdeckt haben, dass es hier einen kostenlosen Bus gibt, fahren wir einen Teil der gelaufenen Strecke zurück und sind kurze Zeit später wieder bei Kenobi. Wir waschen anschließend noch unsere Wäsche und fahren zum Glenelg Strand der über etliche Kilometer an der Küste verläuft. Hier essen wir auch zu Abend und verbringen die nächsten Stunden an der Küste, bevor wir uns in der Nähe einen Platz zum Schlafen suchen.

08.10.2019 Australien von oben (Tag 191)​

Heute fliegen wir von Adelaide nach Alice Springs, von wo am nächsten Tag unsere dreitägige Tour zum Uluru startet. Wir fahren wieder zum Glenelg Strand und frühstücken mit Blick über die Küste und das Meer. Wie am Vortag ist es aber ziemlich stürmisch und das Laufen macht nicht so wirklich Spaß.

Glenelg Strand Adelaide Australien
Outback rote Erde Australien

Wir packen unsere Rucksäcke für die Uluru Tour fertig und fahren zum Flughafen. Am frühen Nachmittag geht es dann pünktlich los und wir landen nach zwei Stunden in Alice Springs. Da man nur mit einem recht teuren Bus oder dem Taxi in die Stadt kommt, spricht Adriano ein junges Pärchen an, ob wir uns nicht ein Taxi teilen wollen, da ja hier jeder vom Flughafen in die Stadt möchte. Die beiden finden die Idee super und so bestellen wir uns ein Taxi. Nach etwa 15 Minuten sind wir an unserem Hostel. Die Rezeption ist zwar gerade geschlossen, aber man war so nett und hat den Zimmerschlüssel für uns in einem Umschlag hinterlegt. Wir bringen die Sachen aufs Zimmer und laufen ein bisschen durch Alice Springs. Wir gehen bei der Firma bei der wir unsere Uluru Tour gebucht haben vorbei um letzte Details zu klären und decken uns anschließend noch mit etwas Proviant für die kommenden Tage ein. Nach unserem Eindruck, hat die Stadt selbst nicht wirklich viel zu bieten und so laufen wir mit unseren Einkäufen bepackt zurück zum Hostel. Wir entspannen bis die Sonne unter geht in Hängematten und essen danach zu Abend. Da wir am nächsten Morgen bereits um halb sechs abgeholt werden, geht es gegen halb neun ins Bett.

09-11.10.2019 Auf zum Ayers Rock (Tag 192-194)​​

Heute geht es los zu unserer dreitägigen Tour zum Uluru auf die wir uns tierisch freuen. Gegen halb fünf klingelt bereits der Wecker, da wir um halb sechs abgeholt werden. Pünktlich kommt dann auch unser Bus und wir sammeln noch die letzten Leute ein. Anschließend liegt dann die etwa 450 Kilometer lange Fahrt vor uns. Die gesamte Fahrt werden wir von der für Australiens Outback bekannten roten Erde und der sehr vertrockneten Vegetation begleitet. Etwa auf der Hälfte der Strecke, legen wir ein kurze Pause ein und erreichen sechs Stunden nachdem wir abgeholt worden sind den Kings Canyon. Mit Sonnencreme, pro Person drei Liter Wasser und der Kamara ausgestattet, geht es auf den etwa dreistündigen Rundweg um den Canyon. Was für eine super tolle Aussicht auf den Canyon und die umliegende Landschaft denken wir uns.

Kings Canyon Outback, Uluru Nationalpark Australien
Kings Canyon Outback, Uluru Nationalpark Australien

Der Rundweg beginnt mit einem kurzen Anstieg auf die Bergkette, durch die der Canyon verläuft. Die Steinformationen an denen wir vorbeikommen sehen immer wieder spektakulär und einfach so unreal aus. Man hat manchnal das Gefühl auf einem anderen Planeten zu sein.

Kings Canyon Outback, Uluru Nationalpark Australien
Kings Canyon Outback, Uluru Nationalpark Australien

Bei einer Pause gibt es dann ein leckeres Sandwich. Im weiteren Verlauf des Weges durchqueren wir einen weiteren Teil des Canyons und den Garden of Eden, eine Art Oase mitten im Canyon, wo Bäume und Pflanzen wachsen, um auf der anderen Seite wieder zurück zum Parkplatz zu laufen. Auf dem letzten Stück erinnern uns die Steinformationen die gefühlt überall um uns herum sind sehr an die Pancakerocks in Neuseeland. Wir genießen immer wieder die tolle Aussicht um uns herum.

Kings Canyon Outback, Uluru Nationalpark Australien
Kings Canyon Outback, Uluru Nationalpark Australien

Nach drei Stunden erreichen wir wieder den Parkplatz und fahren weiter in Richtung Uluru Nationalpark, wo sich in der Nähe des Parkeinganges unser Bushcamp für die kommende Nacht befindet. Auf dem Weg dahin legen wir einen Zwischenstopp an einem Aussichtspunkt ein, von dem man den Mount Conner, einen ca 300m hohen (über dem Meeresspiegel) Tafelberg, dessen Alter auf über 700 Millionen Jahre geschätzt wird und gegenüberliegend einen ausgetrockneten Salzsee sehen kann.

Mount Conner Ayers Rock Nationalpark Australien
Salzsee Ayers Rock Nationalpark Australien

Wenig später erreichen wir mit dem letzten Tageslicht unser Bushcamp, welches gefühlt wirklich irgendwo im Nirgendwo liegt. Jeder packt mit an und so ist das Lager samt wärmendem Feuer und Schlafsäcken ziemlich schnell aufgeschlagen. Ohne Zelt oder Dach über dem Kopf, werden wir die kommende Nacht unter dem Sternenhimmel schlafen. Unser Guide Jordan bereitet zusammen mit Einigen aus der Gruppe das Abendessen zu und wir lassen es uns um das Feuer sitzend schmecken. Wir sitzen noch einige Zeit gemütlich zusammen und unterhalten uns über den tollen Tag bevor wir schlafen gehen. Am nächsten Morgen werden wir bereits von unserem Guide Jordan um halb fünf geweckt.

Als wir aufwachen, sehen wir einen grandiosen Sternenhimmel über uns, da der Vollmond vom Vorabend bereits nicht mehr zu sehen ist.  Da kommen Erinnerungen an den tollen Sternenhimmel in Neuseeland hoch. Wir haben überraschenderweise wirklich gut geschlafen, auch wenn man natürlich ein paar Mal wach gewesen ist. Bevor es Frühstück gibt, werden die Schlafsäcke zusammen gerollt und auf dem Trailer verstaut. Man kann auf jeden Fall mit einem schlechteren Ausblick als auf so einen schönen Sternenhimmel frühstücken, denken wir uns. Gegen halb sechs machen wir uns auf den Weg zu einem Aussichtspunkt an dem wir uns den Sonnenaufgang anschauen.

Bushcamp Lagerfeuer Ayers Rock Nationalpark Australien

Danach fahren wir weiter zum Kata Tjuta, einer Gebirgskette die aus 36 einzelnen Bergen umrandet von durchgehend flacher Landschaft steht. Wir unternehmen eine Wanderung durch das Valley of the Winds.

Kata Tjuta Ayers Rock Nationalpark Australien
Kata Tjuta Ayers Rock Nationalpark Australien

Der Trek verläuft zum Großteil ohne Anstieg und die orangen Berg die immer mehr von der Sonne angestrahlt werden, sehen einfach toll aus. Da ein Großteil der Gruppe nicht den gesamten Rundweg laufen möchte, gehen wir bis zu einem der besten Aussichtspunkte und laufen die gleiche Strecke wieder zum Bus zurück.

Kata Tjuta Ayers Rock Nationalpark Australien
Kata Tjuta Ayers Rock Nationalpark Australien
Kata Tjuta Ayers Rock Nationalpark Australien
Kata Tjuta Ayers Rock Nationalpark Australien

Wieder am Bus angekommen, fahren wir zu dem nahegelegenen Campingplatz, wo wir auch die kommende Nacht verbringen werden und machen Mittagspause. Es gibt leckere Wraps und man hat die Möglichkeit sich in einem Pool abzukühlen.Anschließend fahren wir weiter zum Aboriginal Culture Center, bei dem es um ein Museum handelt, in dem man Einblicke in das Leben und die Kultur der australischen Ureinwohner bekommt. Bereits auf dem Weg zum Museum sind wir an Uluru entlang gefahren und konnten diesen bestaunen. Das Museum liegt ganz unser Nähe des bekannten Steins und so haben wir von hier schon eine tolle Aussicht. Anschließend geht es immer näher zum Uluru und wir sind von der gewaltigen Größe und der roten Farbe fasziniert. Wow, was für ein tolles Erlebnis denken wir uns. So richtig fassen, dass man in wenigen Minuten am weltbekannten und für die Uhreinwohner so wichtigen und heiligem Berg stehen wird, können wir es noch gar nicht.

Ayers Rock / Uluru Australien
Ayers Rock / Uluru Australien

Am Parkplatz angekommen, laufen wir zum Mutitjulu Waterwhole und einigen Höhlenmalerein die bis zu 5000 Jahren alt sind. Jordan erzählt uns einige Details zum Uluru, sowie was es mit dem Besteigen des Berges durch die Touristen, was eigentlich von den Aborigines nicht gewollt ist auf sich hat und warum es zum Ende des Monats verboten wird. Wir laufen zurück zum Bus und fahren ein kleines Stück weiter zum Mala Walk. Wir sehen immer wieder Löcher aus denen der Sandstein heraus gespült worden ist und verfärbte Stellen, an denen wenn es kräftig regnet das Wasser von der Spitze des Ulurus hinab fällt. Von hier kann man auch (gottseidank nur noch bis Ende des Monats) den Uluru besteigen und wir sehen ein paar Menschen den Weg hinauf und herunter kommen. Wir laufen den Mama Walk und bestaunen immer wieder Höhlenmalerei und hören Jordan interessiert zu, wenn er etwas über die Geschichte erzählt.

Ayers Rock / Uluru Australien
Ayers Rock / Uluru Australien

Wieder am Bus angekommen, fahren wir zu einem Parkplatz, vom dem wir uns den Sonnenuntergang anschauen und sehen, wie der Uluru mit dem verschwindenden Licht einen immer dunkler werdenden Farbton annimmt. Wie vermutete, stehen aber bereits einige Busse mit Besuchern auf dem Parkplatz und wir finden gerade noch so einen Platz am Zaun, von dem wir ein gute Sicht auf den Sonnenuntergang und den Uluru haben.

Ayers Rock / Uluru Australien
Sonnenuntergang Ayers Rock / Uluru Australien

Im der Zwischenzeit hat Jordan bereits das sehr lecker schmeckende Abendbrot bestehend aus ein Gemüsepfanne mit Fleisch und Nudeln zubereitet. Nachdem die Sonne untergegangen ist, fahren die anderen Busse los und wir lassen es uns mit Blick auf den Urluru schmecken. Nachdem wieder alles verstaut ist, geht es zum Bush Camp für die kommende Nacht. Die zweite Nacht schlafen wir in der Nähe des einzigen Resorts, wo wir glücklicherweise richtige Toiletten, Duschen und etwas mehr Licht haben. Bevor wir duschen gehen, laufen wie zu einem Aussichtspunkt um uns den Sternenhimmel anzusehen. Allerdings ist das Licht des Mondes etwas zu stark, sodass man längst nicht so viele Sterne wie am Vortag und am heutigen Morgen sieht. Jordan sagt uns, dass wir am nächsten Morgen wieder früh um 4.45 aufstehen müssen und wir beschließen uns den Wecker bereits um 4.15 zu stellen, in der Hoffnung, dass der Mond wie am Morgen, wieder verschwunden ist und somit viele Sterne zu sehen sind. Wir sitzen wieder gemütlich zusammen und gehen gegen zehn Uhr mit tollen Eindrücken vom Tag schlafen.

Als der Wecker klingelt, ist der Mond zwar noch etwas da, wir laufen aber trotzdem um uns den Sternenhimmel anzusehen zum Aussichtspunkt. Die Sicht ist nicht ganz so gut wie erhofft, dass frühere Aufstehen hat sich aber trotzdem gelohnt. Wir laufen zurück, machen uns fertig und verstauen die Schlafsäcke und alles weitere im Trailer. Anschließend fahren wir zum Parkplatz an dem wir uns den Sonnenuntergang am Vorabend angesehen haben, um während des Sonnenaufganges mit Blick auf den Urluru und die daneben aufgehende Sonne zu frühstücken. Langsam wird der Himmel immer und immer heller.

Sonnenaufgang Ayers Rock / Uluru Australien
Sonnenaufgang Ayers Rock / Uluru Australien

Bei so einer Aussicht, schmeckt das Frühstück natürlich besonders gut. Nachdem alles zusammengepackt ist, geht es noch einmal in den Park direkt zum Uluru wo wir mit Einigen aus der Gruppe den Uluru Basewalk laufen, der um den Uluru herum führt.

Ayers Rock / Uluru Australien
Ayers Rock / Uluru Australien

Da wir nicht wissen, ob wir auf der Rückfahrt nach Alice Springs noch Fotos mit der Straße und der roten Erde am Straßenrand machen können, nutzen wir die Zeit bevor wir uns wieder mit Jordan treffen um ein paar Bilder zu machen.

Ayers Rock / Uluru Nationalpark Australien
Ayers Rock / Uluru Nationalpark Australien

Wir treffen und wieder mit Jordan am Bus und fahren zum Uluru Flughafen, da Einige aus unserer Gruppe direkt von hier aus weiter fliegen. Dann geht es auch schon wieder auf den Rückweg nach Alice Springs. Wir genießen noch einmal den Blick auf den Uluru, den gegenüberliegenden Kata Tjuta und die gefühlt unendlich wirkende Landschaft aus roter Erde. Auf halber Strecke, der etwa fünfstündigen Fahrt legen wir unsere Mittagspause ein, bei der es noch einmal Wraps gibt. Wir wollen grade weiter fahren, da springt unser Bus nicht mehr an. Nach etwa 50 Minuten hat Jordan das Problem gottseidank gelöst und wir kommen gegen kurz nach fünf kommen an unserem Hostel an. Wir machen unsere Sachen etwas von der roten Erde sauber, gehen duschen und machen uns anschließend fertig, da wir am Abend mit eine Teil der Gruppe in einer Bar verabredet sind. Wir essen dort lecker zu Abend und stoßen auf die tollen letzten Tage an. Nach ein paar tollen Stunden verabschieden wir uns und laufen zurück zum Hostel. Als wir wieder im Hostel ankommen, machen wir uns nur noch fertig und fallen müde ins Bett.

12.10.2019 Erinnerungen an die Heimat (Tag 195)​​​

Am heutigen Tag geht es zurück nach Adelaide, wo unser Camper Kenobi auf uns wartet. Wir stehen auf, frühstücken und packen dann die letzten Sachen zusammen. Eigentlich hatten wir gehofft, dass wir auf der Ayers Rock Tour jemanden finden, mit dem wir uns ein Taxi zum Flughafen teilen können, da die Taxis und auch der Shuttelbus recht teuer sind. Irgendwie hat aber jeder was Anderes geplant oder ist mit dem Bus in Australien unterwegs.

Nach dem Frühstück fragen wir ein paar Leute im Hostel, ob sie heute Mittag vielleicht auch zum Flughafen müssen und finden glücklicherweise drei Mädels, die auch nach Adelaide fliegen. Gegen halb elf kommt das Taxi, dass uns zum Flughafen bringt. Leicht traurig, dass unser Ausflug zum Ayers Rock schon wieder zu Ende ist fliegen wir pünktlich ab und landen sogar etwas früher in Adelaide. Hier scheint die Sonne und wir haben beim Anflug eine tolle Sicht über die Stadt, die wir uns bereits ein paar Tage vorher angesehen haben.

Innenstadt Adelaide Australien

Der Rucksack kommt sehr schnell und wir laufen zurück zu Kenobi. Danach kaufen wir noch kurz ein paar Lebensmittel ein, da wir für die Tour extra alles aufgebraucht haben und verlassen anschließend Adelaide. Etwa dreißig Kilometer östlich von Adelaide gibt es das kleine Städtchen Hahndorf, in dem gefühlt an jedem zweiten Haus eine deutsche Flagge hängt, es mehrere Biergärten, ein Hofbräuhaus und verschiedene Läden mit typischen deutschen Sachen wie deutsche Marmelade, Bier, Kukuksuhren usw. gibt. Nach sechs Monaten ist es schon ein bisschen lustig, so viel deutsche Sachen zu sehen und im Hofbräuhaus sogar die Karte in deutscher Sprache lesen zu können.

Knut & Carina in Hahndorf Australien
Hahndorf Australien

Anschließend fahren wir zu einer Restarea wo wir die kommende Nacht schlafen möchten. Wir essen zu Abend und gehen, da uns Unmengen an Mücken angreifen direkt danach in den Camper und vergleichen noch ein paar Flugpreise bevor wir schlafen gehen.

13.10.2019 Höhlen vs. Kängurus (Tag 196)​​​​

Wir frühstücken, packen zusammen und machen uns auf den Weg Richtung Osten. Heute wollen wir gerne zum Naracoorte Cave Nationalpark, der für seine verschiedene Höhlen und die schöne Natur bekannt ist. Die Fahrt dorthin dauert etwa drei Stunden, die Natur durch die wir fahren wird immer grüner und erinnert uns mit den vielen Feldern und Weiden an denen wir vorbei kommen ziemlich an zu Hause. Als wir am Park ankommen ist der Parkplatz, obwohl heute Sonntag ist ziemlich leer. Wir suchen uns im Informationcenter eine Höhle aus und kaufen uns die Tickets. Die Stick Tomato Höhle die wir uns ausgesucht haben liegt nur wenige Gehminuten entfernt. Heute ist es zu unserer Freude 25 Grad warm und man kann trotz des leichten Windes im T-Shirt laufen. Wir steigen in die Höhle hinab und von einer auf die andere Sekunde singt die Temperatur um einige Grad, sodass wir froh sind eine Jacke mitgenommen zu haben. Die Höhle mit ihren Tropfsteinelementen sieht wirklich spannend aus und der weitere Weg führt immer tiefer hinein.

Naracoorte Cave Nationalpark Australien
Naracoorte Cave Nationalpark Australien

Wir erreichen einen großen Raum und sind erstaunt darüber, wie dieser ohne wirkliche Pfeiler hält. Einige Wände werden von Lampen angestrahlt und geben dem Ganzen eine mystische Atmosphäre.

Naracoorte Cave Nationalpark Australien
Naracoorte Cave Nationalpark Australien

Nach etwa einer halben Stunde gehen wir zum Parkplatz zurück, trinken Kaffee und lassen uns dazu leckere Schokomuffins schmecken. Wir beschließen nach der Kaffeepause noch ein bisschen durch den Park zu laufen und entdecken auf einmal im Dickicht ein paar Kängurus. Eines davon hat sogar wieder ein kleines Känguru im Beutel, was sehr niedlich aussieht.

Känguru Naracoorte Cave Nationalpark Australien
Känguru Naracoorte Cave Nationalpark Australien

Plötzlich taucht hinter einem Busch ein wirklich großes Männchen auf. Wir erschrecken uns ein bisschen und machen uns, da sich das Männchen aufstellt und uns intensiv beobachtet, lieber ein paar Schritte zurück. Es geht erstmal weiter zu einem anderen Bereich des Weges und wir hoffen, dass vielleicht das Weibchen mit ihrem Nachwuchs später noch da ist und wir ein paar Bilder machen können. Wir haben Glück, dass das Männchen weg ist und die anderen Kängurus sich durch uns nicht wirklich bei der Nahrungssuche stören lassen. Eines trinkt sogar bei der Mutter, obwohl es schon lange nicht mehr im Beutel zu leben scheint, was wirklich ziemlich niedlich aussieht.

Känguru Naracoorte Cave Nationalpark Australien
Känguru Naracoorte Cave Nationalpark Australien

Da wir noch ein Stück bis zum Campingplatz fahren müssen, machen wir uns auf den Weg und erreichen etwa anderthalb Stunden später den Campingplatz, der zu unser Freude direkt an einem See, weit ab von lauten Autobahnen oder anderen Straßen liegt. Solche Plätze hätten wir uns während unseres Roadtrips in Australien öfter gewünscht. Das Wetter verschlechtert sich langsam und wir schaffen es gerade noch so im Trockenen zu essen. Langsam verschwinden auch die Kakadus, die seit unserer Ankunft aufgeregt schreiend von Baum zu Baum geflogen sind, wohl schon mit der Vorahnung, dass es bald regnet. Dann fängt es auch schon an zu regnen und da wir von unserem Internetguthaben noch einiges über haben, nutzen wir den Abend für ein paar Videoanrufe in die Heimat.

14.10.2019 Unser letzter Nationalpark in Australien (Tag 197)​​​​​

Es hat gefühlt die halbe Nacht durch geregnet und wir sind ganz froh, dass wir als wir aufstehen etwas blauen Himmel erkennen können. Glücklicherweise bleibt es während des Frühstücks auch trocken. Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Grampians Nationalpark, den uns Max bei unserem Tauchausflug am Great Barrier Reef empfohlen hat. Nach etwa anderthalb Stunden Fahrt erreichen wir den Park. Die Straße schlängelt sich immer mehr den Berg hinauf und unser erster Stopp sind die MacKenzie Wasserfälle. Es gibt hier einen schönen Rundweg und wenn man möchte, kann man über Treppen auch bis zum Ende des Wasserfälle hinab steigen. Wir laufen aber lediglich den Rundweg bis zum Aussichtspunkt.

MacKenzie Wasserfall Grampians Nationalpark Australien

Wir fahren weiter zum Reed Aussichtspunkt, von dem man richtig toll über die hügelige und dicht bewachsene Landschaft blicken kann. Vom Parkplatz gibt es einen Wanderweg der zu einem weiteren Aussichtspunkt, den The Balconies führt. Wir genießen den Ausblick und sehen beim Spazieren gehen mal wieder einen Schnabeligel, der eifrig nach Nahrung sucht. Die kleinen zu beobachten ist immer super niedlich.

Reed Aussichtspunkt Grampians Nationalpark Australien
Reed Aussichtspunkt Grampians Nationalpark Australien

An diesem schönen Ort legen wir unsere heutige Kaffeepause ein und lassen die Aussicht noch ein bisschen länger auf uns wirken. Die Zeit am Nachmittag vergeht recht schnell und wir möchten gerne noch zum Baroko Aussichtspunkt, der zum Glück nicht alt zuweit entfernt ist. Auch hier verweilen wir eine ganze Weile und genießen einfach den Ausblick.

Baroka Aussichtspunkt Grampians Nationalpark Australien
Baroka Aussichtspunkt Grampians Nationalpark Australien

Auf den Weg in die Stadt kommen wir an einer großen Wiese vorbei, auf der sich etliche Kängurus tummeln. Wir hatten uns schon mit dem Gedanken angefreundet bereits die letzten Kängurus auf unserem Roadtrip gesehen zu haben, aber wir können von den tollen und schönen Tieren nicht genug bekommen. Die Kängurus hier sind ähnlich zahm wie an dem Pebbly Strand in der Nähe vom Sydney und wir können sie aus nächster Nähe beobachten.

Schnabeligel Halls Gap Australien
Känguru Halls Gap Australien
Känguru Halls Gap Australien
Känguru Halls Gap Australien

Da wir nicht im Dunkeln auf dem Campingplatz für die kommende Nacht ankommen möchten, machen wir uns frühzeitig auf den Weg dorthin. Der Campingplatz liegt im Wald, weit ab von lauten Straßen und bietet eine menge Platz und einen großen Wohlfühlfaktor. Wir entspannen in den letzten Sonnenstrahlen und sitzen noch eine ganze Weile draußen.

15.10.2019 Hoch hinaus (Tag 198)​​​​​​

Heute können wir richtig gemütlich in der Sonne auf einer Picknickbank frühstücken. Wir fühlen uns hier pudelwohl, einfach weil im Gegensatz zu den Restareas wo wir gezwungenermaßen häufig waren keine laute Straße in der Nähe ist und wir einfach nur von singenden Vögeln und schöner Natur umgeben sind. Nach dem Frühstück packen wir zusammen und fahren wieder in die kleine Stadt Halls Gap, um uns im Besucherzentrum über weitere Aussichtspunkte und schöne Wanderwege im Park zu informieren.

Da wir in der Stadt wieder guten Internetempfang haben, prüfen wir ein paar Flugpreise und Einreisebestimmungen für die kommenden Länder. Anschließend fahren wir noch zu einem Parkplatz, von dem aus wir zu einem schönen Wasserfall und einen tollen Aussichtspunkt spazieren möchten. Wir müssen auch nicht weit fahren und vom Parkplatz laufen wir zuerst zu dem Splitters Wasserfall.

Splitters Wasserfall Grampians Nationalpark Australien
Splitters Wasserfall Grampians Nationalpark Australien

Über den daneben gelegenen Grand Canyon erreichen wir einen Wanderweg, der etwa zwei Kilometer hinauf zu den Pinnacles führt.

Grand Canyon Grampians Nationalpark Australien
Grand Canyon Grampians Nationalpark Australien

Die Steinformationen durch die wir laufen und die immer wieder vor uns auftauchen sehen wirklichen spannend, toll und manchmal auch ein wenig skurril aus. Der Aufstieg macht viel Spaß und wir freuen uns schon auf die Aussicht, wenn wir oben angekommen sind. Immer wieder laufen wir durch kleine Schluchten, an deren Ende sich in Steine gehauene Treppenstufen befinden.

Pinnacles Aussichtspunkt Grampians Nationalpark Australien
Pinnacles Aussichtspunkt Grampians Nationalpark Australien

Als wir oben ankommen, haben wir eine tolle Sicht auf den Stausee und das weite, vor uns liegende Land. Wir verweilen eine ganze Weile hier oben und genießen die Zeit. Langsam machen wir uns dann wieder auf den Rückweg. Wir fahren noch einmal zu der Känguruwiese bei der Einfahrt der Stadt Halls Gap, essen eine Kleinigkeit und nutzen den Nachmittag um Visaanträge zu stellen, Flüge zu buchen und für die weitere Reiseplanung. Immer wieder kommen Kängurus an uns vorbei gehüpft, verschwinden im Wald und kommen kurze Zeit später wieder. Es ist immer wieder so ein unglaublich toller Anblick.

Echse Grampians Nationalpark Australien
Kängurus Halls Gap Grampians Nationalpark Australien

Die Zeit verfliegt und es fängt schon an zu dämmern. Da im Park Unmengen an Kängurus unterwegs sind die dann auch nah an der Straße sitzen, müssen wir dann unbedingt los. Es wir immer dunkler, wir fahren extra langsam und müssen immer wieder stark abbremsen, weil auf einmal ein Känguru am Straßenrand sitzt oder aus dem Wald kommt. Später als gewollt erreichen wir im Dunkeln unser Quartier für die kommende Nacht. Immerhin haben die Visaanträge geklappt und wir konnten nach langem Vergleichen einen Flug buchen. Am Campingplatz gibt es kein Licht und so schauen wir uns im Camper noch ein paar Bilder der letzten Tage bis zum Schlafen gehen an.

16+17.10.2019 Regen über Regen (Tag 199+200)​​​​​​

Für die beiden kommenden Tage ist leider auf der Strecke Richtung und um Melbourne durchgehend Sturm und Regen angesagt. Wir beschließen noch ein Stück in Richtung Melbourne zu fahren und die kommenden zwei Tage in einer Bücherei in der Stadt Ballarat zu verbringen. Dort wollen wir unseren Blog auf den neusten Stand bringen, ein paar Bilder sortieren und Flüge und Hostels für die kommenden Länder buchen.Da die günstigeren Flüge nach Südamerika häufig über die Westküste der USA gehen, wollen wir dort für 10 Tage einen Zwischenstopp einlegen und uns San Francisco, Los Angeles, Las Vegas und den Grand Canyon in den Rocky Mountains anschauen. Um flexibel zu sein, möchten wir dort gerne mit einem Mietwagen von Stadt zu Stadt fahren und suchen nach guten Angeboten.

Der Nachmittag am ersten Planungstag vergeht ziemlich schnell und wir finden für die Nacht einen Campingplatz in der Nähe von Ballarat. Zur Belohnung gibt es am Abend leckere Pfannkuchen. Das erste Mal müssen wir draußen im Regen kochen, unter der Kofferraumklappe klappt dies aber zum Glück ganz gut. Am nächsten Morgen fahren wir wieder in die Stadt und frühstücken am Wendouree See. Danach geht es wieder in die Bücherei um weiter am Notebook zu arbeiten. Die Zeit vergeht wieder wie im Flug. Um am nächsten Tag eine nicht mehr ganz so lange Strecke bis Melbourne zu haben, fahren wir noch etwa eine Stunde und finden eine Restarea eine halbe Stunde Fahrzeit von der Innenstadt entfernt. Die Tage am Notebook waren doch schon ein wenig anstrengend und wir sind dann ganz froh schlafen gehen zu können.

18.10.2019 Auf zu unserem letzten Ziel in Australien (Tag 201)​​​​​​​

Heute erreichen wir unsere letzte Station in Australien. Es geht in die Stadt Melbourne. Wir fahren zuerst an den Strand nach St. Kilda um mit einer schönen Sicht auf die Skyline von Melbourne und das Meer zu frühstücken. Es ist zwar ziemlich stürmisch aber immerhin scheint die Sonne noch. Nach dem Frühstück erkunden wir schonmal ein Teil Melbournes. Immer zum Saisonbeginn der Formel eins findet jedes Jahr im Albert Park mitten in Melbourne das Eröffnungsrennen statt. Wir wollen es uns nicht nehmen lassen mit Kenobi einen Teil der Rennstrecke, die quer durch den Albert Park verläuft zu fahren. Auf der Fahrt kommen wir auch an der Boxengasse vorbei.

Boxengasse Albert Park Melbourne Australien
Skyline Melbourne vom Albert Park Australien

Vom Albert Park geht es weiter zum Shrine of Rememberance, welches ein Denkmal für den ersten Weltkrieg ist und neben dem botanischen Garten steht. Man kann um das Denkmal herum laufen und hat von einer Seite eine schöne Sicht auf Melbournes Innenstadt.

Shrine of Rememberance Melbourne Australien
Skyline Melbourne Australien

Da wir unseren Kenobi leider schweren Herzens am nächsten Tag abgeben müssen, müssen wir am Nachmittag unsere Rucksäcke packen. Es ist schon ein komisches Gefühl, nach so einer langen Zeit nicht mehr mit dem kleinen unterwegs sein zu können. Die nächsten Stunden verbringen wir in einer Waschstraße damit, den Camper von innen und außen zu reinigen, da dies leider bei der Camper Firma nicht mit inklusive ist. Am Abend fahren wir noch einmal nach St. Kilda um dort Pinguine zu suchen, die nach der Dämmerung wieder an Land kommen. Leider ist es immer noch sehr windig und vom Meer zieht ein Unwetter auf, sodass wir es gerade so nur noch schaffen unser Abendessen zuzubereiten und dann im Auto essen müssen. Nach dem essen packen wir schnell zusammen und suchen uns einen Schlafplatz für die letzte Nacht mit Kenobi.

19.10.2019 Wir erkunden Melbourne (Tag 202)​​​​​​​​

Heute müssen wir bis zum Mittag unseren Camper Kenobi abgeben. Wir fahren nach St. Kilda und frühstücken noch einmal mit Blick über das Meer. Nach dem Frühstück fahren wir in die Innenstadt zum Hostel, wo wir die nächsten zwei Nächte schlafen um unsere Rucksäcke abzustellen, damit wir diese nicht nach der Abgabe durch die Stadt schleppen müssen. Dann geht es direkt in einen Außenbezirk von Melbourne um Kenobi abzugeben. Zum Glück wird bei der Reinigung des Fahrzeuges auch nichts beanstandet und es gibt nur ein kurzes Gespräch zu dem Steinschlag, den wir vor einigen Wochen auf Phillip Island bekommen haben. Die Mitarbeiterin ist so freundlich und gibt uns das WLAN Passwort, damit wir uns ein UBER bestellen können um nicht mit der Bahn zurück fahren zu müssen. Nach 7558 Kilometern endet also unser Roadtripabenteur in Australien.

Wir müssen etwas schmunzeln, als auf einmal eine Mercedes Limousine uns abholt. Man kann wirklich schlechter in die Stadt fahren, denken wir uns. Da wir leider noch nicht auf unser Zimmer können, holen wir uns erst mal einen Snack und suchen uns einen ruhigen Park in der Stadt. Anschließend checken wir ein und können auch auf unser Zimmer. Wir bringen die Rucksäcke hoch und wollen anschließen ein bisschen Melbourne erkunden. Zuerst gehen wir am Yarra River entlang zur Princess Brücke, von der man eine schöne Sicht auf die Skyline der Innenstadt hat.

Innenstadt Melbourne Australien
Skyline Melbourne Australien

Danach geht es weiter zum Bahnhof der Flinders Street. Das Bahnhofsgebäude ist in einem wirklich schönen Stil gebaut und ein Foto wert. Wenige Gehminuten entfernt, gibt es eine kleine Straße, in der sich Graffitikünstler verewigt haben.

Streetart Melbourne Australien
Bahnhof Flinders Street Melbourne Australien

Ein kleiner Abstecher nach Chinatown darf natürlich auch nicht fehlen. Allerdings haben wir in anderen Städten schon spektakulärere Chinatown Straßen gesehen und laufen nur einmal durch die Straße durch. Am Parlament steigen wir in die kostenlose alte Straßenbahn, die durch Melbournes Innenstadt fährt ein. Plötzlich fängt es an zu regnen und stürmen und wir sind ganz froh, dass wir es in die Bahn geschafft haben. Wir fahren ein Stück mit der alten Bahn und laufen, da auf einmal doch die Sonne wieder raus kommt anschließend vom Hafen zurück zum Hostel. Als wir dort ankommen sehen wir, dass das Weltmeisterschaftsspiel im Rugby übertragen wird und gerade Australien gegen England spielt. Kurzerhand entscheiden wir uns das Spiel anzuschauen und essen danach leckere Wraps. Am Abend buchen wir noch einen Flug nach Peru, unseren Mietwagen für die USA und suchen nach Übernachtungsmöglichkeiten für die USA Tour.

20.10.2019 Unser letzter Tag in Australien (Tag 203)​​​​​​​​​

Heute ist unser letzter voller Tag in Melbourne und auch in Australien. Wir können gar nicht glauben, wie schnell die sieben Wochen in Australien vergangen sind. Natürlich sind wir auf der einen Seite etwas traurig, freuen uns andererseits aber auch mega auf die Cookinseln in der Südsee. Wer träumt nicht davon einmal im Leben in die Südsee zu fliegen? Außerdem, kommen uns dort Carinas Schwester Sabrina und ihr Mann Benny besuchen, auf die wir uns natürlich mega freuen! Das erhoffte Ausschlafen klappt natürlich nicht wirklich und so frühstücken wir gegen 9 Uhr und laufen anschließend zum Southern Cross Bahnhof um uns die Bustickets für den Flughafenshuttel am nächsten Morgen zu kaufen.

Carina hat am Abend zuvor eine Anzeige im Hostel gesehen, dass jemand Männermodels zum Haare schneiden sucht. Adriano hat sich gestern Abend noch spontan gemeldet und wir haben uns für den heutigen Vormittag verabredet. Wir laufen eine halbe Stunde zum Salon, wo Adriano sofort dran kommt. Dort bekommt Adriano von einer angehenden Friseurin die Haare geschnitten. Die Ausbilderin ist mächtig stolz und wir sind mit dem Ergebnis auch mehr als zufrieden. Anschließend laufen wir ein bisschen durch die Stadt zum Victoria Market. Hier gibt es über Obst, Gemüse, Kleidung und Souvenirs alles, was das Herz begehrt. Wir holen uns einen kleinen Snack und laufen anschließend zurück zum Hotel. Wir packen unsere Rucksäcke fertig, arbeiten am Abend an unserem Blog und suchen nach Unterkünfte für den Trip in die USA.

Menü schließen