05.01.2020 Auf in den Regenwald (Tag 281)​​​​​

Am heutigen Tag geht es zu den bekannten Wasserfällen in Iguazu. Der Wecker klingelt bereits um fünf Uhr und kurze Zeit später geht es für uns zum Flughafen. Wir haben das Glück, dass wir einen Direktflüg vom kleinen Stadtflughafen nur ein paar Stadtteile von unserer Wohnung entfernt haben und nicht von einem der beiden großen Airports in Sao Paulo, die ziemlich außerhalb liegen abfliegen. Pünktlich um acht Uhr verlassen wir Sao Paulo Richtung Westen und landen ca.anderthalb Stunden später in Iguazu. Da wir von Norden abfliegen, sehen wir die südlich der Stadt gelegenen Wasserfälle leider nicht aus der Luft. 

Schon als wir aus den Flugzeug aussteigen kommt uns eine warme und drückende Wand entgegen und das morgens um halb zehn. Die nächsten Tage dürfte auf Grund der Nähe zum Regenwald wohl ziemlich warm werden. Mit dem Uber geht es zu unserer Unterkunft in die Stadt. Da wir noch nicht auf unsere Zimmer können und es in der Stadt Foz do Iguazu nicht wirklich viel zu erleben gibt, wollen wir zum Vogelpark das Aves fahren.

Landung Foz de Iguazu Brasilien

Als wir das Uber bestellen merken wir, dass der Park nur einige hundert Meter hinter der Flughafeneinfahrt liegt. Also fahren wir die gesamte Strecke wieder zurück, die wir kurz vorher erst in die Stadt gefahren sind. Der Park liegt direkt im Regenwald und ist in Bereiche bzw. Spezien aufgeteilt. Ein Großteil der Tiere die hier leben, wurden gerettet und wieder aufgepeppelt. Zuerst kommen wir an Flamingos und weiteren verschiedenen Vogelarten vorbei.

Vogel Parque das Aves Foz do Iguazu Brasilien
Blüte Parque das Aves Foz do Iguazu Brasilien

Plötzlich fliegen immer wieder verschiedene Tukane zwischen den Bäumen hin und her. Die Tiere sehen wirklich toll aus und es ist natürlich cool, dass diese frei sind und problemlos fliegen können. Allein hier gibt es schon drei verschiedene Tukanarten die sich hauptsächlich in ihrer Größe, Schnabelform und Farbe unterscheiden.

Riesentukan Parque das Aves Foz do Iguazu Brasilien
Hängende Hummer Klaue / Heliconia Rostrate Parque das Aves Foz do Iguazu Brasilien

Über weitere Vogelgehege gehen wir vorbei an kleinen Papagein und einem Reptilienbereich mit Schlagen und Alligatoren. Im nächsten Bereich gibt es das wohl größte Papagei Freifluggehege der Welt. Verschieden bunte und aus der Nähe unglaublich große Aras fliegen zwischen Bäumen, Ästen und anderen Hölzern, die extra an Wänden angebaut worden sind, teilweise nur 20 cm über die Köpfe der Menschen hin und her. Die Tiere sind einfach super hübsch und haben eine wahnsinnige Spannweite. Wir beobachten diese schönen Vögel eine Weile und gehen anschließend weiter.

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Aras Parque das Aves Foz do Iguazu Brasilien

Direkt dahinter gibt es auch noch ein Schmetterlingshaus, in dem sogar kleine niedliche Kolibris durch die Gegend fliegen. Mit ihren Flügeln können sie so schnell schlagen, dass sie sogar auf der Stelle fliegen können.

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Aras Parque das Aves Foz do Iguazu Brasilien

Langsam geht es zurück Richtung Ausgang und wir sind uns einig, dass der Park direkt durch den Wald wirklich schön angelegt ist. Wir fahren zurück in die Stadt und können nun am Nachmittag aufs Zimmer. Am Nachmittag beschäftigen wir uns ein bisschen mit der Planung für die kommenden beiden Tage und gegen einkaufen. Nach dem Abendessen finden wir sogar noch eine gute Transportmöglichkeit für den Ausflug zu den Wasserfällen auf der argentinischen Seite und haben danach noch Zeit den Blog auf den neusten Stand zu bringen.

06.01.2020 Wir Blicken dem Teufel in die Augen (Tag 282)​​​​​​

Heute geht es zu einem absoluten Highlight in Brasilien. Wir besichtigen heute die Iguazu Wasserfälle, die auf der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien befinden. Nach dem Frühstück fahren wir direkt zum Parkeingang, der nicht weit vom Vogelpark, welchen wir am Vortag besucht haben entfernt ist. Wir kaufen die Tickets und fahren mit dem Shuttelbus zum ersten Aussichtspunkt. Wow wie cool das wir endlich hier sind.

Iguazu Wasserfälle von der brasilianschen Seite Brasilien
Iguazu Wasserfälle von der brasilianschen Seite Brasilien

Immer von Montag bis Mittwoch wird ein Teil des Wassers am Itaipu Staudamm zurück gehalten, wodurch weniger Wasser bei den Wasserfällen ankommt. Der Staudamm war bis zum Jahre 2006 der größte Staudamm der Welt, bis er vom Drei-Schluchten-Staudamm in China, den wir uns auch schon angeschaut haben abgelöst wurden. Trotzdem sieht es wirklich cool aus, wie sich die Wassermassen im die Tiefe stürzen. Der erste Blick auf die Wasserfälle ist atemberaubend und wir wissen gar nicht was wir sagen wollen. Wir genießen den Moment und können nicht aufhören zu grinsen. Die Schönheit der Natur hat uns wieder einmal umgehauen. Der Weg führt durchgehend parallel zum Rio Iguazu und wir haben immer wieder aus verschiedenen Perspektiven eine tolle Sicht auf die einzelnen Wasserfälle. Die gesamten Wasserfälle bestehen aus 20 größten und 255 kleineren Wasserfällen mit einer Ausdehnung von 2700 Metern.

Iguazu Wasserfälle von der brasilianschen Seite Brasilien
Echse iguazu Wasserfälle von der brasilianschen Seite Brasilien

Am Ende des Weges laufen wir hinab zu einer Aussichtsplattform und haben eine grandiose Sicht auf den Teufelsschlund und den Verlauf des Flusses. Wir können zur argentinischen Seite hinüber schauen und sehen dort bereits die Wege auf denen wir bei unserem Ausflug an nächsten Tag höchstwahrscheinlich laufen werden.

Teufelsschlund Iguazu Wasserfälle von der brasilianschen Seite Brasilien
Teufelsschlund Iguazu Wasserfälle von der brasilianschen Seite Brasilien

Langsam geht es wieder nach oben und wir beschließen die Treppen zu nutzen, da der Fahrstuhl der einen nach oben bringt sehr voll ist. Bei den schönen sonnigen Wetter sehen die Wasserfälle und die Landschaft herum einfach super toll aus. Von der oberen Plattform haben wir noch einmal zum Abschluss eine tolle Aussicht. Als wir einige hundert Meter weiter laufen und Richtung Fluss schauen sind wir erstaunt, dass aus dieser Perspektive nicht wirklich viel auf die Wasserfälle hindeutet. Das Wasser wirkt total ruhig und ungefährlich.

Iguazu Wasserfälle von der brasilianschen Seite Brasilien
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Nasenbär Iguazu Wasserfälle von der brasilianschen Seite Brasilien
Obere Seite Iguazu Wasserfälle von der brasilianschen Seite Brasilien

Mit dem Schuttelbus geht es zurück zum Eingang und mit dem Uber zurück zur Unterkunft. Was für ein wirklich toller Tag. Nun muss das Wetter morgen nur ähnlich gut werden wenn wir uns die Wasserfälle von der argentinischen Seite ansehen wollen. Am Nachmittag schlendern wir durch einen kleinen nahegelegen Zoo welcher sich um gerettet Tiere gekümmert und kaufen Proviant für den nächsten Tag ein. Nach den Abendessen arbeiten wir an unserer Homepage und an Instagram.

07.01.2020 Ein kleiner Sprung nach Argentinien (Tag 283)​​​​​​​

Nachdem wir uns am Vortag ein tolles Bild von der gesamten Größe der Wasserfälle machen könnten, geht es heute auf die argentinische Seite, wo wir wesentlich näher an die Wasserfälle heran kommen und zum Teil über Wege über die Wasserfälle und Teile des Flusses geführt werden. Da die meisten Wasserfälle auf der Argentinischen Seite liegen könnten wir gestern zwar einen tollen Panoramablick genießen, können die Wasserfälle heute aber von der Nähe erleben. Nach dem Frühstück geht es mit einem Privattransfer zur Grenze. Die Ausreise in Brasilien geht relativ schnell, bei der Einreise nach Argentinien müssen wir aber etwas länger warten. Nach etwa anderthalb Stunden erreichen wir den Parkeingang. Eigentlich wollten wir erst ein Teil mit dem Zug fahren, beschließen dann aber doch zu laufen, da so viele Menschen auf den Zug warten. Im Park auf der argentinischen Seite gibt es mehre Rundwege und verschiedene Aussichtsplattformen. Nach einigen Minuten Fußweg erreichen wir den ersten Rundweg und sehen bereits kurze Zeit später die ersten Wasserfälle. Auch an den nächsten Aussichtspunkten gefällt es uns wirklich gut.

Iguazu Wasserfälle von der argentinischen Seite Argentinien
Iguazu Wasserfälle von der argentinischen Seite Argentinien

Zwischenzeitlich hören wir immer wieder mega laute Singzikaten, ein großes Insekt welches grillenartige Geräusche von sich gibt und den ganzen Regenwald beschallt. Es ist gar nicht so einfach die gut getarnten Insekten zwischen den Ästen und Blättern zu finden. Natürlich laufen uns auch immer wieder niedliche Nasenbähren, sogar mit Jungtieren über den Weg und kleine Äffchen springen zwischen den Bäumen hin und her. Auch beim nächsten Rundweg, gibt es wieder letzte tolle Aussichtspunkte wo wir eine ganze Zeit bleiben und die Schönheit der Natur bestaunen.

Iguazu Wasserfälle von der argentinischen Seite Argentinien
Iguazu Wasserfälle von der argentinischen Seite Argentinien

Gegen Mittag machen wir uns von der Mitte des Parks mit der Bahn auf den Weg zum nördlichsten Punkt. Im Gegensatz zur brasilianischen Seite wo überall Busse fahren, kommt man hier nur alle halbe Stunde mit einer kleinen Bahn oder zu Fuß von A nach B. Von hier oben führt ein Weg über Teile des Flusses bis zum Teufelsschlund. Wir sehen immer wieder kleine Nasenbären und Vögel, die die Menschen beobachten und hoffen das irgendwas herunter fällt, was sie sich dann holen können.

Nasenbär Iguazu Wasserfälle von der argentinischen Seite Argentinien
Nationalpark Iguazu Wasserfälle von der argentinischen Seite Argentinien

Die Sonne kommt sogar etwas raus und wir können es noch gar nicht glauben, dass aus der reinen Regenvorhersage bisher so ein gutes trockenes Wetter heraus gekommen ist und nun sogar noch die Sonne scheint. Nach einigen Minuten Fußweg erreichen wir das Ende des Weges und stehen direkt an dem großen Wasserfällen wo die Wassermassen in die Tiefe stürzen. Es sieht wirklich spektakulär aus und auf Grund des vielen Wassers, steigt eine Menge Gischt auf, die aufgrund der Hitze echt gut tut. Der Teufelsschlund ist eine 150 Meter breite und 700 Meter lange Schlucht und ist der Hauptwasserfall der Iguazuwasserfälle.

Kappenblaurabe Nationalpark Iguazu Wasserfälle von der argentinischen Seite Argentinien
Nationalpark Iguazu Wasserfälle von der argentinischen Seite Argentinien
Teufelsschlund mit Regenbogen Nationalpark Iguazu Wasserfälle von der argentinischen Seite Argentinien
Teufelsschlund Nationalpark Iguazu Wasserfälle von der argentinischen Seite Argentinien

Wir bleiben eine ganze Weile an diesem Aussichtspunkt und genießen einfach die tolle Aussicht. Dadurch das sich mittlerweile die Sonne durchgekämpft hat, ist es unglaublich drückend und warm und man kommt mit den Wasser trinken gar nicht hinterher. Wir laufen zurück und fahren mit der Bahn wieder zur Mittelstation des Parks. Uwe und Sabine laufen bereits Richtung Ausgang und Carina und Adriano wollen gerne noch einmal zu einem Aussichtspunkt laufen, da wir bis zur Abholung an frühen Abend noch etwas Zeit haben. Wir genießen zu zweit noch ein letztes mal die tolle Aussicht auf die grandiosen Wasserfälle bevor wir zurück zum Parkeingang laufen. Auf unseren Privattransfer müssen wir auch nicht all zulange warten und es geht zurück nach Brasilien. Mit einigen Stempeln mehr im Reisepass fahren wir zurück nach Brasilien und das Ausreisen aus Argentinien und wieder einreisen in Brasilien, klappt genauso gut wie am Morgen. Wir machen uns ein bisschen frisch und genießen den letzten Abend zu viert, da Sabine und Uwe am nächsten Tag wieder nach Sao Paulo und am Tag danach zurück nach Deutschland fliegen.

08.01.2020 Der Gigant aus Beton und Stahl (Tag 284)

Heute müssen wir uns nämlich von Carinas Eltern verabschieden. Die drei Wochen sind leider viel zu schnell vergangen und die Zeit zu viert endet heute leider. Nach dem Aufstehen wird der Vormittag ziemlich entspannt, da Carinas Eltern ihren Koffer packen und wir uns mit einem Ausflugsziel für den Nachmittag beschäftigen. Gegen Mittag verabschieden wir uns von den Beiden und machen uns mit dem Bus auf den Weg zum Itaipu Staudamm nördlich der Stadt Foz de Iguazu. Der große Staudamm wurde über 16 Jahre lang zusammen mit Paraguay gebaut und war bis 2006 der größte Staudamm der Welt. Er ist vom Drei-Schluchten-Staudamm in China abgelöst worden, den wir uns im April 2019 angeschaut haben. Nach einer guten halben Stunde Busfahrt erreichen wir das Besucherzentrum und kaufen uns die Tickets für die Tour. Nach einem Kurzfilm über die Planung und den Bau des Damms geht es mit dem Bus zum ersten Aussichtspunkt. Wow, die Anlage ist wirklich riesig. Auf dem Weg zum Staudamm sehen wir sogar noch Wasserschweine. Das Gebiet um den Staudamm ist gleichzeitig ein Naturreservart, welches zum Schutze der Tiere und Pflanzen dient.

Itaipu Staudamm auf der Grenze zwischen Brasilien und Paraguay
Itaipu Staudamm auf der Grenze zwischen Brasilien und Paraguay

Der Grundbau des Damms wurde zwar bereits im Jahre 1982 fertig gestellt, bis aber alle der damals geplanten 18 Turbinen installiert worden sind dauerte es sogar bis 1991. Mittlerweile leistet die gesamte Anlage, nachdem zwei weitere Turbinen verbaut wurden 14000 Megawatt Stunden und bis ins Jahre 2019 wurde insgesamt so viel Strom produziert, dass die gesamte Welt für 40 Tage mit Strom versorgt werden könnte.

Über eine Straße die unten über die Dammmauer führt, fahren wir auf die andere Seite der Anlage nach Paraguay. Wie cool, das wir nachdem wir in Argentinien waren, jetzt sogar für kurze Zeit auch noch paraguayischen Boden berühren :). Mit dem Bus geht es über eine Nebenstraße den Hügel am Rand der Anlage hinauf und plötzlich befinden wir uns oben auf dem Staudamm und sehen den riesen Stausee der sich hinter der Mauer befindet und die unglaublich großen Ablaufrinnen, die aber nur etwa 15 bis 20 Tage im Jahr geöffnet sind, sollte der Stausee mal zu viel Wasser führen.

Turbinenrohre Itaipu Staudamm auf der Grenze zwischen Brasilien und Paraguay
Itaipu Staudamm auf der Grenze zwischen Brasilien und Paraguay
Itaipu Staudamm auf der Grenze zwischen Brasilien und Paraguay
Itaipu Staudamm auf der Grenze zwischen Brasilien und Paraguay

Auf der anderen Seite geht es wieder hinunter und wir sehen im Hintergrund die Stadt Foz de Iguazu in Brasilien und rechts daneben Puerto Iguazu in Argentinien verbunden mit der Brücke über die wir am Tag zuvor den Fluss Iguazu überquert haben. Langsam geht es wieder zurück zum Besucherzentrum und mit dem lokalen Bus zum Hotel. Am Abend gehen wir noch eine Kleinigkeit essen, trinken zum Abschluss unserer Reise nach Brasilien noch ein paar Caipirinhas, lassen die letzten Wochen reveau passieren und beschäftigen uns mit dem Ablauf in Chile.

09.01.2020 Planen muss auch mal sein (Tag 285)​

Heute Abend geht es gegen neun Uhr weiter in unser nächstes Land Chile. Da wir uns in der Stadt alles angesehen haben, wollen wir den heutigen Tag etwas zum planen und aufarbeiten von Sachen die wir länger nicht geschafft haben nutzen.

Nach dem frühstücken verbringen wir die Zeit am Rechner. Heute ist zwar die Temperatur nicht großartig höher als die Tage davor, aber es ist unerträglich schwül und ohne Klimaanlage eigentlich gar nicht auszuhalten. Nachdem wir bis zum Nachmittag einen Großteil geschafft haben, schlendern wir noch einmal durch die Einkaufsstraße und holen uns auf dem Rückweg ein paar Snacks für den Abend. Gegen halb sieben geht es dann mit dem Uber zum Flughafen und kurz danach heißt es leider auch schon wieder Abschied von Brasilien mit der schönen Natur und den leckeren Caipirinhas nehmen. Mit einer guten halben Stunde Verspätung fliegen wir Richtung Santiago de Chile ab. Mitten im Flug passieren wir ein Unwetter, welches unter uns liegt und wie soll es anders sein, es ruckelt mal wieder ordentlich. Zum Glück ist es meistens nicht so lange. Es wäre so toll mal ein Flug komplett ohne Turbulenzen zu haben. Von der Landung, samt Rucksäcke abholen und durch den Zoll brauchen wir eine Dreiviertelstunde und als wir dann endlich im Uber sitzen, dauert es auch nicht lange zum Hostel in die Stadt. Gegen halb vier sind wir dann endlich im Bett und können schlafen.

Caipirinha Goz de Iguazu Brasilien
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