18.06.2019 Start der privaten dreitägigen Komodo Tour (Tag 79)

Um halb sieben klingelt der Wecker, doch obwohl alle noch ein wenig müde sind stehen wir drei mit einem großen Grinsen auf, da wir uns schon lange auf die Komodotour freuen. Wir machen uns fertig und gehen frühstücken. Anschließend checken wir aus und werden von zwei Mitarbeitern von der Agentur bei der wir die Tour gebucht haben abgeholt. Wir laufen direkt zum Hafen und holen uns auf dem Weg noch Schnorchelequipment ab, welches uns für die kommenden drei Tage gestellt wird.

Wir kommen im Hafen an und hoffen, dass wir ein richtig schönes Boot für unsere dreitägige Privattour haben. Nach kurzer Zeit bleibt der Mitarbeiter vor einem Boot stehen, welches sehr gut aussieht und auf dem bereits der Kapitän und zwei weitere Mitarbeiter freundlich lächelnd warten. Mit einem großen Schritt geht es vom Steg aus aufs Boot und wir fahren wenige Minuten später bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel los. Oben auf dem Boot haben wir einen kleinen überdachten Bereich mit Matratzen ausgestattet und davor ein großen Sonnendeck. Um halb sieben klingelt der Wecker, doch obwohl alle noch ein wenig müde sind stehen wir drei mit einem großen Grinsen auf, da wir uns schon lange auf die Komodotour freuen. Wir machen uns fertig und gehen frühstücken. Anschließend checken wir aus und werden

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Wir verlassen den Hafenbereich und haben direkt einen schönen Blick auf das Meer und die vielen verschiedenen Inseln. Es geht vorbei an den ersten Inseln und kleinen Fischerbooten. Auf einmal sieht Adriano Delfine auf der einen Schiffsseite auftauchen und wir schaffen es gerade so davon ein Foto zu schießen 🙂

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Nach einer knappen Stunde Fahrt erreichen wir unseren ersten Stop, die Insel Kelor. Es ist eine kleine Insel mit einem Hügel und kleinem Strandbereich auf einer Seite. Wir entscheiden uns dazu zuerst auf den Hügel zu laufen und anschließend am Riff zu schnorcheln. Wir steigen aus und laufen langsam den Hügel bergauf. Oben angekommen haben wir eine richtig tolle Sicht auf die umliegenden Inseln, den Strand von Kelor, das Riff und das verschieden blaue schimmernde, klare Wasser. Wir machen ein paar Bilder und Videos und genießen die tolle Aussicht.

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Anschließend laufen wir wieder zurück zum Boot um unser Schnorchelequipment zu holen. Wir gehen ins Wasser und merken schnell, dass es hier doch ein wenig frischer ist als auf den Gili Inseln und bei den 17 Islands. Auch wenn das Riff nicht ganz so groß ist, sehen wir ein paar tolle Fische und kosten die Stunde voll aus.

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Leider sind in der Zwischenzeit einige weitere Boote angekommen und wir sind ganz froh, dass wir jetzt wo es so voll geworden ist weiterfahren. Nach einer knappen halben Stunde erreichen wir die Insel Manjarite. Hier können wir wieder schnorcheln gehen und sind dadurch, dass wir uns nur nach uns dreien richten müssen zeitlich wieder sehr flexibel. Wir schnappen uns unser Schnorchelequipment und gehen ins Wasser. Hier gibt es ein sehr schönes und toll erhaltenes Riff mit vielen verschiedenen bunten Korallen und Fischen. Wir freuen uns sehr, dass wir hier ein paar schöne Unterwasserbilder machen können.

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Wir schnorcheln über eine Stunde da wir völlig die Zeit vergessen. Immer wieder sehen wir einen großen Kugelfisch oder andere tolle bunte Fische und versuchen davon Bilder und Videos zu machen. Zurück am Boot angekommen gibt es Mittag. Wir sind verblüfft, was für ein tolles Buffet aus Nudeln, Reis, Gemüse, zwei Sorten Fisch und zum Nachtisch Melone die Crew auftischt. Das Essen schmeckt super lecker und eine bessere Aussicht zum Mittag kann man sich kaum vorstellen.

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Nachdem wir uns gestärkt haben geht es weiter zur Insel Pulau Pempe. Hier können wir uns die nächsten gut vier Stunden in der Sonne entspannen, erneut schnorcheln gehen und schon einmal die Mangroveninsel Pulau Koaba beobachten von der am Abend wenn die Sonne untergegangen ist die vielen Flughunde starten sollen.

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Wir genießen erst ein bisschen die Sonne und gehen anschließend noch einmal schnorcheln. An diesem Punkt ist die Strömung allerdings recht stark und man wird ziemlich schnell abgetrieben wenn man gerade etwas unter Wasser beobachtet. Auf einmal findet Carina am Meeresboden einen Rochen. Auf der Strecke zurück zum Boot finden wir noch ein paar mehr. Wir versuchen zwar ein paar Videos und Bilder zu machen, richtig begeistert scheinen die Rochen an diesem Tag davon allerdings nicht zu sein und verschwinden ziemlich schnell im tiefen Wasser. Die restliche Zeit bis zum Sonnenuntergang verbringen wir auf unserem Sonnendeck und genießen die tolle Aussicht um uns herum. Dann fängt es langsam an zu dämmern und wir fahren zusammen mit ein paar anderen Booten auf die andere Seite der Mangroveninsel und schauen in die Richtung in der kurz davor die Sonne untergegangen ist.

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Kurze Zeit später sehen wir, dass die ersten Flughunde losfliegen. Mit der Zeit steigen immer mehr in den Himmel auf und das Bild, was sich nach einigen Minuten am Himmel bietet ist unglaublich. Abertausende von Flughunden starten von der Mangroveninsel und fliegen alle in die gleiche Richtung.

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Wir sind von dem Anblick so begeistert, das wir komplett die Zeit vergessen und gar nicht genau wissen, wie lange dieses Schauspiel andauert. Nachdem die letzten Tiere gestartet sind, fahren wir mit unserem Boot durch die Dunkelheit etwa 30 Minuten bis zur Insel Rinca. Dort angekommen gibt es kurze Zeit später Abendbrot. Das Essen am Abend ist genauso lecker wie am Mittag und wir können gar nicht genug davon bekommen. Den restlichen Abend arbeiten wir noch ein bisschen an unserem Blog und sortieren Bilder und Videos.

19.06.2019 Die größten Echsen der Welt (Tag 80)​

Wir haben uns den Wecker für sechs Uhr gestellt werden aber dadurch, dass die Crew unseres Bootes bereits mit der Zubereitung des Frühstücks begonnen hat gegen kurz nach halb sechs wach. Unser Boot war für die Nacht bereits am Steg der Insel Rinca festgemacht. Noch etwas verschlafen machen wir uns fertig und gehen ins untere Deck zum Frühstücken. Anschließend holen wir unsere Kameras und unseren Rucksack und machen uns auf den Weg zum Eingang des Nationalparks um uns die Komodovarane anzusehen.

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Wir kaufen uns die Tickets und tragen uns in die Besucherliste ein. Erfreulicherweise sind wir heute die Ersten die den Park betreten. Wir laufen vom Ticketgebäude in den Park und sehen in der Nähe eines Gebäudes wenige Meter entfernt etwas sitzen, was wie ein Waran aussieht. So richtig glauben, dass wir bereits nach ein paar Minuten den ersten Waran sehen, können wir aber nicht so richtig glauben. Wir denken erst mal, dass vor uns eine Holzfigur steht. Schnell sehen wir aber, dass es sich doch um einen echten Waran handelt und wir sind überglücklich. Wir machen ein paar Fotos, beobachten das Tier ein wenig und laufen nach ein paar Minuten weiter.

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Auf der Rückseite des Gebäudes sitzen auf einmal drei weitere Tiere in der Sonne und wir können unser Glück gar nicht fassen. Unser Guide vom Park erzählt uns, dass die Tiere häufig in der Nähe von Gebäuden sitzen, da sie den Geruch von Nahrung über die Zunge wahrnehmen.

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Wir gehen weiter in den Park hinein und kommen an mehreren Nestern vorbei. Die Warane graben mehrere Löcher um Tiere, die die Eier fressen wollen zu irritieren und legen die Eier letztendlich nur in einem der vielen Löcher ab. Die Löcher können eine Tiefe von bis zu zwei Meter haben.

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Wir laufen einen schmalen Weg hoch und sehen auf einmal, wie direkt am Wegesrand ein großer Waran liegt und sich in der Sonne aufwärmt. Wir beobachten den Waran und machen ein paar Bilder.

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Im weiteren Verlauf unseres Rundgangs laufen uns Wildschweine und wilde Affen über den Weg und wir hören die verschiedensten Vögel singen. Wir laufen einen Hügel hinauf und haben eine tolle Sicht über die Bucht, in der wir die Nacht auf dem Boot verbracht haben und auf die umliegenden Inseln. Im hohen Gras sehen wir auf einmal ein Reh und sind überrascht davon, dass die Tiere überhaupt nicht ängstlich zu sein scheinen.

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Wir laufen den Hügel wieder hinunter und suchen noch einmal in der Nähe des Parkeinganges nach weiteren Echsen. Erfreulicherweise werden wir fündig und können die Tiere beim Laufen und anschließendem Entspannen in der Sonne beobachten.

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Nach etwas mehr als einer Stunde laufen wir zurück Richtung Boot und freuen uns tierisch, dass wir so viel Glück hatten und bereits die großen Echsen sehen konnten. Wieder auf dem Boot angekommen geht es weiter Richtung Padar Island. Auch heute haben wir wieder strahlend blauen Himmel und die umliegenden Inseln leuchten im Sonnenlicht. Auf unserer Fahrt sehen wir immer wieder kleine springende Fische. Kurz vor Padar Island sehen wir noch einmal Delfine die sogar in die Richtung unserer Bootes schwimmen.

Nach einer knapp zweistündigen Fahrt erreichen wir unseren zweiten Stopp Padar Island. Wir steigen an einem Steg aus und zeigen am Ticketschalter unsere Tickets vor, die wir bereits am Morgen in Rinca gekauft haben. Rinca, Komodo und Padar Island gehören alle zum Komodo Nationalpark und somit ist das Ticket für den Tag auf allen drei Inseln gültig. Langsam laufen wir den Hügel hinauf und haben eine wunderschöne Aussicht auf die drei nahegelegen Strände „White Beach“, „Black Beach“ und „Pink Beach“. Wir erreichen den ersten View Point und sind vom Anblick völlig sprachlos.

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Wir laufen weiter hinauf genießen den tollen Ausblick. Wir freuen uns, dass am heutigen Tag relativ wenige Besucher da sind und wir so schöne Bilder an den verschiedenen View Points machen können.

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Langsam machen wir uns wieder auf den Weg nach unten. Insgesamt verbringen wir mehr als anderthalb Stunden an diesem tollen Ort. Wir kommen wieder bei unserem Boot an und sehen, dass die Crew bereits das Mittagessen vorbereitet hat. Wir fahren langsam von der Insel los und lassen uns das super leckere Essen mit Sicht auf die umliegenden Inseln schmecken. Anschließend fahren wir weiter nach Komodo Island. Nach ca. anderthalb Stunden erreichen wir die Insel Komodo. Erfreulicherweise steht lediglich ein weiteres Boot mit am Steg. Da wir auf Rinca bereits ein Kombiticket für den kompletten Nationalpark gekauft haben, müssen wir hier lediglich noch den Ranger für Komodo Island bezahlen.

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Es gibt verschiedene Trekkingwege (short, middle, long und adventure). Da wir hier drei Stunden Zeit haben wählen wir den langen Trekkingweg. Auf dieser Insel leben unter anderem die Warane, Rehe, Wildschweine, Affen, verschiedene Vögel und einiges mehr. Nach wenigen Gehminuten erreichen wir eine Wasserstelle. Wir freuen uns tierisch, dass gerade eine der großem Echsen Wasser trinkt und wir das Tier einige Minuten beobachten können bevor der Waran im umliegenden Wald verschwindet. Wir laufen weiter und der Weg wird immer schmaler und ähnelt nach kurzer Zeit eher einem kleinen Trampelpfad.

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Im weiteren Verlauf sehen wir leider keinen weiteren Waran bis wir wieder bei den ersten Gebäuden ankommen. Da wir noch ein bisschen Zeit haben entscheiden wir uns dazu eine Kleinigkeit trinken zu gehen. Als wir beim Cafè ankommen sehen wir auf einmal mehrere Echsen neben dem Gebäude. Wir machen tolle Fotos und freuen uns tierisch, dass es nicht nur bei einem großen Komodowaran geblieben ist.

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Kurz bevor wir zurück zum Boot laufen wollen schauen wir noch einmal, was die Warane die wir in der Nähe des Cafés gesehen haben machen. Zwei von ihnen laufen auf einmal aufeinander zu und fauchen sich an. Es macht den Eindruck als ob es sich um zwei Männchen handelt und es gleich einen Kampf darum geben wird, wer sich mit einem Weibchen paaren darf. Das Gefauche wird immer lauter und von ein auf die andere Sekunde stellen sich die beiden Tiere auf ihre Hinterbeine und springen sich an. So etwas haben wir noch nie gesehen und wir sind völlig sprachlos.

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Unser Ranger erklärt uns, dass es sich bei den beiden Tieren um ein Männchen und ein Weibchen handelt und wir Glück haben, da wir gerade einen kleinen Paarungskampf sehen. Nach etwa einer halben Minute ist der „Kampf“ zu Ende und die beiden Echsen paaren sich und bleiben anschließend aufeinander liegen.

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Völlig fasziniert von den letzten Stunden machen wir uns auf den Weg zurück zum Boot. Dort angekommen machen fahren wir zu einer nahegelegenen Bucht, in dem sich ein Pink Beach und ein tolles Riff befindet. Nach etwa zwanzig Minuten Fahrt kommen wir an und nutzen die letzten Sonnenstrahlen um schnorcheln zu gehen. Da es mittlerweile etwas frisch geworden ist halten wir nur ca. zwanzig Minuten durch, bis wir zum Boot zurück müssen. Wir duschen uns ab und nutzen die nächsten Stunden um ein wenig an unserem Blog zu arbeiten, dem Posten von Bildern auf Instagram und dem Bearbeiten von Bildern und Videos. Gegen halb acht essen wir zu Abend. Wie bisher immer, schmeckt das Essen wieder super lecker. Nach ein paar weiteren Stunden am Notebook machen wir uns fertig und gehen schlafen, da der Wecker am nächsten Tag wieder gegen sechs Uhr klingelt.

20.06.2019 Auf der Suche nach den Mantas (Tag 81)​

Wie am Morgen davor, ist die Crew bereits einige Minuten vor sechs Uhr wach und so stehen wir bereits gegen 5.45 Uhr auf. Wir machen uns fertig und gehen runter zum Frühstücken. Es gibt leckeren Bananen Pancake. Anschließend fahren wir zum Strand vom Vorabend um noch einmal ein bisschen uns das schöne Riff vom Vorabend uns anzuschauen. So früh am Morgen waren wir in unserem Leben noch nie schnorcheln. Noch etwas müde springen wir ins Meer und sind von ein auf die andere Sekunde wach. Das Riff sieht heute Morgen noch r aus, da die Sonne schon höher als am Abend steht und so mehr Licht am Meeresboden ankommt.

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Nach etwa einer halben Stunde machen wir uns auf den Weg zurück zum Boot, da wir gegen halb acht zu unserem letzten Highlight auf der Komodotour aufbrechen wollen. Es geht heute Morgen zum Manta Point zu dem wir etwa eine Stunde fahren. Dort angekommen ist die Anspannung ziemlich groß und die Aufregung steigt immer mehr. Das Meer ist an der Oberfläche heute Morgen etwas aufgewühlt und so gestaltet sich die Suche vom Sonnendeck aus etwas schwierig. Wir entscheiden uns ins Wasser zu springen um so besser beim schnorcheln nach den Rochen suchen zu können. Im Wasser angekommen sehen wir unter uns ein wunderschönes Riff. Es ist das Beste welches wir in den letzten Tagen gesehen haben.

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Auf einmal erkennen wir einen Schatten in der Ferne und sind ganz aufgeregt. Wir schwimmen näher ran und sehen zwar keinen Manta aber eine wunderschöne Schildkröte. Die Strömung ist zwar ziemlich stark aber für ein paar Minuten können wir trotzdem ein bisschen parallel mit ihr schwimmen. Wir suchen weiter und finden noch drei weitere Schildkröten. Eine davon ist sogar ziemlich groß und erinnert uns an die eine große Schildkröte die wir auf Gili Meno gesehen haben.

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Nach ca. einer Dreiviertelstunde gehen wir erst einmal aufs Boot zurück und fahren um Kraft zu sparen mit dem Boot ein kleines Stück weiter. Die Crew sucht weiterhin das Meer ab in der Hoffnung einen Schatten von einem Manta zu sehen. Adriano beschließt ein weiteres Mal ins Meer zu springen um so besser suchen zu können. Trotz der einstündigen Suche haben wir mit den Manta heute kein Glück, sind aber trotzdem glücklich das wir ein tolles Riff, viele bunte und auch große Fische und die vielen Schildkröten gesehen haben. Nach über zwei Stunden beschließen wir weiter zu fahren, da auch die anderen Boote und Taucher die heute am Manta Point sind bisher keine Rochen gesehen haben. Wir fahren langsam Richtung Labuan Bajo zurück und genießen die tolle Aussicht auf das Meer und die vielen einzelnen Inseln.

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Zuerst steuern wir die Insel Kanwa an. Da hier aber sehr viele Boote vor Anker liegen und man hier noch extra Eintritt zahlen muss, was uns vorher nicht gesagt worden ist, bitten wir den Kapitän eine Insel in der Nähe anzusteuern wo wir eher alleine sind. Unser letzter Stopp für heute ist dann die Insel Bidadari. Wir gehen ein letztes Mal schnorcheln und erkunden das Riff. Leider ist die Sicht hier nicht so gut und das Riff nicht mehr ganz so gut erhalten. Trotzdem finden wir immer wieder Anemonen mit Clownsfischen die wir beobachten. Wir schwimmen zurück zum Boot und essen zu Mittag. Die Crew hat wieder ein super leckeres Essen zubereitet.

Nach dem Essen laufen wir ein bisschen am Strand spazieren und unterhalten uns über die tollen Erlebnisse der letzten Tage. Wir laufen zum Boot zurück und leider geht es dann einige Minuten später zurück nach Labuan Bajo. Nach einer etwa 25 minütigen Fahrt kommen wir wieder am Hafen an. Wir packen die letzten Sachen zusammen und verabschieden uns ganz herzlich von der tollen Crew.

Vom Hafen brauchen wir nur etwa 15 Minuten zu unserem Hotel wo wir auch unsere großen Rücksäcke untergestellt haben. Wir checken ein und können gleich aufs Zimmer. Da dort die Klimaanlage nicht funktioniert müssen wir 20 Minuten später noch einmal umziehen. Auf dem Zimmer packen wir alles von der Bootsfahrt aus und unsere großen Rucksäcke fertig da wir am nächsten Tag nach Lombok fliegen. Anschließend gehen wir duschen und laufen danach ein letztes Mal am Hafen im Dunkeln spazieren. Da wir so gut und viel zum Mittag gegessen haben, sind wir alle am Abend noch völlig satt und entscheiden uns dazu das Abendessen ausfallen zu lassen. Wir laufen noch einmal über den Nachtmarkt am Hafen.

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Den restlichen Abend sitzen wir auf der gemütlichen Dachterrasse von der wir über Teile des Hafens schauen können und arbeiten an unserem Blog und an Bildern bevor wir schlafen gehen.

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